Straßenmusik

Die Geschichte handelt davon, dass ein Straßenkünstler, in Form einer kleinen Gliederpuppe, vor einem Haus aus Karton auf der Straße sitzt und Zieharmonika spielt. Seine Hautfarbe ist blau. Von links kommen nun andere Leute mit weißer Hautfarbe und lachen ihn aus. Der Straßenkünstler ist traurig, steht bedrückt auf und geht davon. Er beginnt seinen Körper mit weißer Farbe anzumalen und beginnt zu lächeln. Als nächstes sitzt er wieder auf seinem Platz und spielt mit seiner Zieharmonika das gleiche Lied, welches er auch sonst immer spielt. Wieder kommen Leute vorbei und sind plötzlich begeistert von der Musik und dem Künstler. Sie klatschen eifrig. Einer der Begeisterten winkt den Straßenkünstler zu sich, dass er mitkommen soll. Dieser nickt und geht mit den anderen Leuten mit. Nun sitzen sie gemeinsam vor einem Café, trinken gemeinsam etwas und plaudern fröhlich. Als sich der Straßenkünstler seinen Mund abwischen möchte, passiert ihm ein Missgeschick. Die weiße Farbe geht etwas von seinem Mund ab und er erschrickt. Er schaut um sich und man sieht, dass auch alle Anderen verschieden farbene Farbflecken auf ihrem Körper haben.

Straßenmusik ist ein kurzer Stop-Motion Film von Nora Puntigam und mir. Das Projekt ist 2018 in der Ortweinschule in der Sparte Film und MultimediaArt entstanden und hat ein Semester lang in Anspruch genommen. Zuerst haben wir die Kulisse gebaut und anschließend die Fotos gemacht. Als wir fertig fotografiert haben, fügten wir die Dateien im Adobe Programm Premiere Pro zusammen und vertonten anschließend das Projekt.


Shitdreams

Im Film geht es darum, dass Adam, ein 17-jährige Junge im Bett liegt. Als der Wecker los ging, steht er auf, um aufs WC zu gehen. Doch als er die Türe öffnet, steht er plötzlich in einem dunklen Gang, mit vielen Türen. Nachdem er in alle Türen reingeschaut hat, geht er durch die Hinterste. Plötzlich steht er in einem Wald. Adam ist verwundert und irrt herum. Als er eine andere Tür im Wald stehen sieht, geht er hindurch und befindet sich wieder im dunklen Gang. Er geht durch eine andere Tür hindurch und steht wieder in einem anderen Wald. Er beginnt zu laufen und findet schließlich eine WC Türe. Er öffnet sie, geht durch und schließt sie wieder. Man hört WC-Geräusche und die Spülung. Als nächstes sieht man Adam auf einer Matratze im Wald liegen und der Wecker klingelt. Er wacht auf und ist verwundert, wo er sich befindet. Das Bild wird schwarz und der Abspann wird gezeigt.
Unser Ziel war es, dass der Zuschauer am Ende versteht, dass das alles nur ein Traum war.

Shitdreams ist ein 2018 und 2019 entstandener Kurzfilm, der im Rahmen der Ortweinschule, im Bereich Film und MultimediaArt, produziert wurde. Die Idee des Filmes hatte Felix Mrak, der zugleich auch Regisseur war. Mein Job war es, die Produktion zu übernehmen. Hinter der Kamera stand Leo Breid und den Ton nahm Mika Weinmayr auf. Unser Schauspieler heißt Johannes Rauchenberger, der auch der einzige Schaupieler war. Beim Schnitt und bei der Postproduktion waren alle beteiligt und gemeinsam schafften wir einen schönen Kurzfilm.

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